Metallfreie Kronen - Metallfreie Keramik

Metallfreie Kronen - Metallfreie Keramik - Zahnarztpraxis Dr. Djordjevic   Die aktuelle situation
Metallfreie Kronen - Metallfreie Keramik - Zahnarztpraxis Dr. Djordjevic   Polierte oberen zähne
Metallfreie Kronen - Metallfreie Keramik - Zahnarztpraxis Dr. Djordjevic   Metallfreie Kronen im oberkiefer unmittelbar nach der zementierung
Metallfreie Kronen - Metallfreie Keramik - Zahnarztpraxis Dr. Djordjevic   Metallfreie kronen im ober- und unterkiefer

Metallfreie Kronen - Metallfreie Keramik - Zahnarztpraxis Dr. Djordjevic

Beispiel 2:

Metallfreie Kronen - Metallfreie Keramik - Zahnarztpraxis Dr. Djordjevic   Vor
Metallfreie Kronen - Metallfreie Keramik - Zahnarztpraxis Dr. Djordjevic   Nach

Beispiel 3:

Metallfreie Kronen - Metallfreie Keramik - Zahnarztpraxis Dr. Djordjevic   Vor
Metallfreie Kronen - Metallfreie Keramik - Zahnarztpraxis Dr. Djordjevic   Nach

Mit der Entwicklung der Technologie ist es heutzutage möglich, starke und dauerhafte Brücken ohne Verwendung einer Metallbasis herzustellen.

Solche Brücken, vollkommen aus Keramik hergestellt (metallfreie Kronen), kompensieren völlig die natürliche Ästhetik der Zähne auf den Frontzähnen. Jedoch, aufgrund der Beschränkungen des Materials in Bezug auf Elastizität, kann den metallfreien Kronen der Raum eines Zahns überbrückt werden, was bedeutet, dass sie maximal drei Mitglieder haben können. Für Brücken auf den Seitenzähnen, wo man größere Spannweite hat, verwendet man metallfreie Kronen, die als Basis Zirkonium enthält. Zirkonium ist das Material der weißen Farbe und der hohen Festigkeit (1300MP). Zirkonium wurde erstmals in der Raumfahrttechnik verwendet, und nach Langzeittests hat er seine Anwendung in der Medizin in der orthopädischen Chirurgie (Kopfprothese für die Hüfte) gefunden. Zahlreiche Studien haben festgestellt, dass es keine nachteiligen Auswirkungen auf den Körper ausübt und in Kontakt mit dem weichen Gewebe und dem Knochen, keine nachteiligen oder allergischen Reaktionen hat.

Außer zur Herstellung von Brücken kann das Zirkonium zur Herstellung von zweiteiligen Implantaten verwendet werden. Der Grad der Vermahlung von metallfreien Kronen ist kleiner als der für die Krone mit einem Metallrahmen, in Bezug auf der Tatsache, dass der hohe Widerstand gegen die Kräfte des Kauens eine Dicke von nur 0,4 mm erreicht. Der Rand dieser Kronen ist ideal poliert, so dass es eine perfekte Beziehung mit dem Zahnfleisch hat. Die Oberfläche der metallfreien Kronen ist resistent gegen die Einwirkung von Säuren und enthält Mikrorisse und somit verhindert die Ansammlung von Ablagerungen und damit erleichtert die Reinigung und verhindert die Zahnfleischerkrankungen und Parodontalerkrankungen.

Vorteile der Verwendung von Keramikkronen:

  • Langlebigkeit
  • extreme Härte
  • außerordentliche biologische Verträglichkeit
  • niedrig geleitete Wärme und Kälte im Gegensatz zum Metall
  • vollkommene metallfrei Konstruktion
  • ohne schwarze Ränder am Zahnfleisches
  • hohe Lichtdurchlässigkeit
  • Zirkoniumskonstruktion kann einzeln von der Farbe der Zähne des Patienten lackiert werden

Herstellungsprozess der metallfreien Kronen:

Mittels Scannen des Gipsmodells im Computer (Gipsmodell wurde gegossen aufgrund des Abdruckes, den der Arzt nahm), modelliert ein Techniker in einem speziellen Programm die Struktur, die dann aus dem Zirkoniumblock geschnitzt wird. Auf resultierende Struktur werden dann Schichten aus Keramik aufgebracht und ein natürliches Aussehen der Zähne erreicht. Wegen ihrer weißen Farbe, an der die Schichten aus Keramik angebracht werden, kann das Zirkonium eine lebendige und natürliche Farbe der Zähne erreichen.

 

Typen und Materialien zur Herstellung aller metallfreien Kronen

Zirkonium

Zirkonium ist eine sehr harte Keramik, die als starke Basis für metallfreien Keramikersatz verwendet wird. Das Zirkonium, das in der Zahnmedizin verwendet wird, ist Zirkoniumoxid, der durch Zugabe von Yttriumoxid stabilisiert wird. Vollständiger Name von Zirkonium, der in der Zahnmedizin verwendet wird, ist yttriumstabilisiertes Zirkonium oder YSZ. Die Zirkonium-Substruktur der Krone wird in der Regel auf einem digitalen Modell des Patientenmundes projiziert, die durch die Nutzung digitaler 3D-Scans, Abdruck und Muster erhalten wird. Die Substruktur wird dann von Zirkoniumblöcken in weichen, Vorsinter-Zustand reduziert. Wenn es vermindert, dann sintert das Vorsinterzirkonium in einem Ofen, wobei es um 20% eingeht und dabei erreicht es die volle Leistung von rund 850MP.

Der Zahntechniker kann eine Schicht aus ästhetischer Keramik auf die Kappe hinfügen, um die endgültige Farbe und Form der Zähne zu erreichen. Manchmal kann die monolithische Krone allein aus Zirkoniumkeramik ohne Schicht der ästhetischen Keramik hergestellt werden. Diese Kronen sehen dick (verdichtet) mit hoher Beständigkeit, ohne Transparenz oder Fluoreszenz, aus.

Aluminiumoxid

Aluminiumoxid wurde als Dentalmaterial 1989 eingeführt, als se geschmolzen und mit Glas verbunden wurde. Vor kurzem wurde die Aluminiumoxid-Kappe unter Verwendung von CAD​/ CAM-Technik hergestellt, bei der der zu große Deckel in einen Vorsinter-Block Al2O3 verkleinert wird. Block wird gesintert und auf die entsprechende Größe gesammelt. Auf der Aluminiumoxid-Kappe kann Feldspatkeramik eingesetzt werden, um die richtige Farbe und Form zu erreichen.

Back to top